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Vergaberecht: Reform des Unterschwellenbereiches (UVgO) und praktische Erfahrungen mit der VgV -

Termin-Nr.: 0001162
Seminarinformationen

Referent(en):
Oskar Maria Geitel

Zeit/Ort:
29.03.2017 - von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Franz-Hitze-Haus
Kardinal-von-Galen-Ring 50
48149 Münster
Deutschland Nordrhein-Westfalen

Anlagen:

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Kurzbeschreibung

Die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO), welche ab Frühjahr 2017 bundeseinheitlich im Bereich der Beschaffung von Lieferungen und Dienstleistungen unterhalb der Schwellenwerte regeln soll, ist das zweite Thema des Workshops. Die an die Regelungen der VgV angelegte UVgO steht detaillierte Regelungen für die Gestaltung von Vergabeverfahren Bereich unterhalb der Schwellenwerte auf. Außerdem finden sich hierin erstmals Regelungen zur Beschaffung freiberuflicher Dienstleistungen. Die UVgO stellt den ersten Schwerpunkt des Seminars dar.

Am 18.04.2016 ist die Vergabe Rechtsreform oberhalb der Schwellenwerte in Kraft getreten. Mittlerweile liegen erste gerichtliche Entscheidungen und Kommentierungen zur neuen Rechtslage vor. Die Darstellung dieser neuen Erkenntnisse und Erfahrungen stellt den zweiten Teil dieses Workshops dar.
Seminarinhalt

I. Die UVgO in Abgrenzung zu den Vorgaben der VgV

1. Für wen gilt die UVgO?

2. Welche Leistungen erfasst die UVgO?

3. Gliederung und Aufbau der UVgO

4. Anwendungsbereich: Wertgrenzen und Ausnahmebereiche

5. Die Verfahrensarten

6. E-Vergabe

7. Ungewöhnlich niedrige Angebote

8. Soziale und andere besondere Dienstleistungen

9. Freiberufliche Leistungen

10. Auftragsänderungen nach Vertragsschluss

 

II.Erste Erfahrungen mit der Reform oberhalb der Schwellenwerte

1. Verfahrensarten

2. In-House-Vergaben

3. Zuschlagskriterien

4. Rahmenverträge

5. Auftragsänderungen nach Zuschlagserteilung

Referenten/Dozenten

Herr Dr. Oskar Maria Geitel
Rechtsanwalt bei Kapellmann Rechtsanwälte

Herr Dr. Geitel, Fachanwalt für Vergaberecht, berät schwerpunktmäßig Bieter und Auftraggeber zu vergaberechtlichen
Fragestellungen im Rahmen öffentlicher Ausschreibungen. Hierzu zählt sowohl die Prüfung der
Vergabeunterlagen auf mögliche Vergabeverstöße als auch die Entwicklung von Strategien
zum Ablauf des Vergabeverfahrens und Maßnahmen zur Durchsetzung der Rechte.